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Start zum EFRE-TNA-Projekt EnergieWerkStadt
Nachdem noch vor Jahresende der Zuwendungsbescheid zum Projekt EnergieWerkStadt eingegangen war, fand heute an der FH Nordhausen die Anlaufberatung zum Projektstart statt. Das Projekt EnergieWerkStadt zielt darauf ab, funktionsfähige Informations- und Beratungszentren auf kommunaler und regionaler Ebene zu etablieren, die als Schnittstelle zwischen der Planung und der konkreten Umsetzung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien und des Klimaschutzes fungieren. Zielgruppe sind in erster Linie kleinere und mittlere Kommunen, denen aufgrund fehlender personeller und finanzieller Mittel oft keine Möglichkeiten und nicht das Fachwissen zur Verfügung stehen, Handlungsempfehlungen in die Praxis umzusetzen.
Im Rahmen des Vorhabens werden die Möglichkeiten des energetischen Stadtumbaus anhand verschiedener Modellprojekte unter Einbeziehung sämtlicher tangierender Arbeitsbereiche, wie Finanzierungsmodelle, Bildungs- und Marketingstrategien, etc., die zur Umsetzung konkreter Projekte unumgänglich sind, betrachtet. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Konzeption, Implementierung und Umsetzung der Idee der EnergieWerkStadt in die Praxis in den unterschiedlichen Modellregionen. Es ist vorgesehen, verschiedene Teilprojekte in den Modellregionen Sondershausen in Thüringen, Villach in Österreich und einer Modellkommune in der Bodensee-Alpenrhein-Region zu bearbeiten.
Das Projekt liegt unter der Federführung der FH Nordhausen. Partner sind neben JENA-GEOS® das Ingenieurbüro Quaas Stadtplaner Weimar, das Ingenieurbüro Henning-Jacob Nordhausen, die Stadt Villach sowie die Universität Liechtenstein als Lead-Partner des BAER-Projektes.


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